Liebe Leserinnen und Leser,
durch die Regierungserklärung von Bundeskanzler Friedrich Merz ist einmal mehr deutlich geworden, dass es Besonnenheit, Ent- und Geschlossenheit braucht, um Deutschland und Europa mit Ruhe und Klarheit durch diese volatilen Zeiten zu führen, und dass sich der eingeschlagene außenpolitische Weg unseres Bundeskanzlers als richtig erwiesen hat. Einerseits bleiben die USA unser wichtigster Verbündeter. Europäische Sicherheit und Frieden in der Ukraine sind ohne die USA undenkbar. Andererseits ist klar, dass wir als Europäer in vielen Bereichen souveräner werden müssen. Gemeinsam mit unseren europäischen Partnern müssen wir mehr in unsere Verteidigungsfähigkeit investieren und mehr für die Stärkung unserer Wirtschaft und Wettbewerbsfähigkeit tun.
Positive Nachrichten bereitet uns das Institut der deutschen Wirtschaft. Laut ihm fließen wieder mehr ausländische Investitionen nach Deutschland als aus Deutschland heraus. Das ist kein Grund für Übermut. Aber es zeigt, dass Deutschland und Europa trotz aller vor uns liegenden Hausaufgaben etwas anzubieten haben: politische Stabilität, Berechenbarkeit und Investitionssicherheit.
Besonders ergreifend in dieser Woche war die Rede der Holocaust-Überlebenden Tova Friedman zur Gedenkstunde des Bundestages für die Opfer des Nationalsozialismus.
Weitere Informationen zur Arbeit der CDU/CSU-Bundestagsfraktion finden Sie unter www.cducsu.de.
Ihr Hermann Färber


